Dieses Semester keine Seminare

Momentan erreichen uns viele E-Mails von Studierenden, die auch in diesem Semester gerne wieder an unseren Veranstaltungen teilnehmen möchten. Leider sind unsere Projektmittel ausgelaufen und darüberhinaus befinden sich einige aus unserem Team gerade in ihrer Studienabschlussphase, so dass wir momentan nicht in der Lage sind in diesem Sommersemester Lehrveranstaltungen anbieten zu können. Schade, denn die Seminararbeit hat…

mehr erfahren1

Abschlusspräsentationen im WiSe 2015/16

Schon wieder ist ein aufregendes und auch anstrengendes Semester vorüber. Zeit also, dass wir einen Strich ziehen und auf die Früchte unserer Arbeit schauen. Deshalb wird es auch dieses Semester eine gemeinsame Abschlusspräsentation der tu projects “Data Science” und “Digitale Praxis” geben. Gemeinsames Thema in beiden Seminare waren diesmal die aktuelle Situation der Geflüchteten in…

mehr erfahren1

Flucht und Migration

Um uns inhaltlich auf die kommenden Veranstaltungen vorzubereiten, haben wir uns, auf der Suche nach Informationen zum Thema Flucht und Migration, ein wenig in den Weiten des Internet verloren. Zurückgekommen sind wir mit einer Auflistung unserer bisherigen Favoriten. Diese sind natürlich bei weitem nicht ausschöpfend, denn wie so oft bei der Recherche, mäandert die eigene…

mehr erfahren1

Datenprojekte: Migration und Flucht

Die derzeit viel beschworene Willkommenskultur mobilisiert große Teile der Zivilgesellschaft. Dabei beschränkt sich das Engagement nicht allein auf die Hilfe vor Ort in den Komunen und Städten, sondern auch im digitalen Raum entstehen Projekte, die Geflüchteten und Ehrenamtlichen den Alltag ein Stück weit erleichtern sollen. Hier handelt es sich nicht um technische Lösungen für soziale…

mehr erfahren1

Alpbacher Hochschulgespräche

Im vergangenen August wurden wir eingeladen in einer Workshop-Session auf dem “European Forum” in Alpbach unsere Arbeit im Allgemeinen und einige unserer vergangenen Projekte im Besonderen vorzustellen. Das Alpbacher Forum hat eine mittlerweile 70 Jahre dauernde Geschichte. Nach der Barbarei der NS-Zeit fanden 1945 die ersten Arbeitskreise statt, welche sich dem Ziel eines friedlichen Europas…

mehr erfahren1

Maps & Markers – Schnelles Erfassen von Informationen durch Visualisierung

Als Informatiker ist man täglich mit dem entwerfen, designen und bauen von Webseiten beschäftig. Zu mindestens ist das eine weitläufig verbreitete Meinung über uns. Auch ich wurde Opfer dieses Vorurteils und fand mich schneller als gewollt mit einer Implementierungsaufgabe für eine Webseite konfrontiert. Und ausgerechnet in einem Modul außerhalb meines Fachstudiums 😉 Im Rahmen eines…

mehr erfahren1

Streetfight Open Data durch den Lobby-Dschungel Berlin

Streetfight Open Data Der Weg um an offene Daten zu gelangen führt klassischerweise über das Datenportal des Bundes, des jeweiligen Bundeslandes oder aber, sofern die Daten noch nicht zugänglich sind, über Informationsfreiheitsanfragen an konkrete Verwaltungsstellen. Im Zuge des “Data Science”-Seminars im Sommersemester 2014 haben wir uns dazu entschieden, einen anderen Pfad zu beschreiten und selbst…

mehr erfahren1

Echelon, Prism, Eikonal. Ein Heimspiel in Sachen Überwachung.

Am 07. und 08. November findet bei uns in den “heiligen Hallen” der Technischen Universität Berlin die FIfF Kon2014 statt. Das Forum Informatiker*Innen für den Frieden wird sich dort mit dem Thema Überwachung und insbesondere mit der Rolle der bundesdeutschen Geheimdienste auseinandersetzen. GastrednerInnen sind unter anderen: Anne Roth (annalist ), Peter Schaar (Bundesbeauftragter für Datenschutz…

mehr erfahren1

Freiheit statt Angst

Unter dem Motto “Aufstehen statt Aussitzen” findet am 30.08. die große “Freiheit statt Angst”-Demo statt. Los geht’s um 14:00 Uhr am Brandenburger. Bringt eure Familie, Freunde, Hunde und Katzen mit! Wir freuen uns auf euch!

mehr erfahren1

noch 11 Tage Datenflut und dann…

Noch bis zum 30.08. läuft eine recht unkonventionelle Aktion um gegen die zunehmende Datensammelwut durch staatliche und auch privatwirtschaftliche Akteure zu protestieren. Unter dem hashtag #datenflut werden bis dahin Bilder von Datenträgern ins Netz gestellt, die ans Bundeskanzleramt geschickt werden. Der Adressat, sprich, Kanzlerin Merkel, soll damit in aller Deutlichkeit auf  ihren Amtseid hingewiesen werden, nämlich “Schaden vom deutschen…

mehr erfahren1