Soziale Initiativen geraten durch neuere technische Möglichkeiten vermehrt in den Fokus der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit. Verändern sich durch sogenannte „Web 2.0 – Tools“ die Beziehungsstrukturen und Arbeitsweisen der Personen, die diese Initiativen gestalten und deren Interessen und Ziele prägen? Befriedigen die Folgen der „digitalen Revolution“ die Bedürfnisse der Initiativen überhaupt und welche Chancen und Risiken ergeben sich hieraus für deren Umsetzung der Ziele?